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Artemed Klinikum München Süd
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Anästhesie-Kolloquium 2025

Bei der Fortbildungsveranstaltung für Mitarbeitende der Fachrichtungen Kardiologie, Herzchirurgie und Anästhesiologie wurden aktuelle Entwicklungen im Bereich der perioperativen Versorgung kardiochirurgischer Patient:innen aus interdisziplinärer Sicht beleuchtet. Darüber hinaus bot die Veranstaltung den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über klinische Herausforderungen auszutauschen.

Am 27. November 2025 lud das Artemed Klinikum München Süd zum Anästhesie-Kolloquium Thalkirchen ein. Die Fortbildungsveranstaltung richtete sich an Mitarbeitende aus der Kardiologie, Herzchirurgie und Anästhesiologie und widmete sich aktuellen Entwicklungen in der perioperativen Versorgung herzchirurgischer Patientinnen und Patienten.

Nach der Begrüßung durch Dr. Frank Vogel, Chefarzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin sowie stellvertretender Ärztlicher Direktor, begann das fachliche Programm mit einem interdisziplinären Überblick über moderne Behandlungsstrategien. Im Mittelpunkt standen sowohl minimalinvasive operative Verfahren als auch innovative diagnostische und anästhesiologische Konzepte.

Prof. Dr. Dr. Ferdinand Vogt, Leitender Oberarzt der Herzchirurgie, stellte in seinem Vortrag die minimalinvasive Mitralklappenchirurgie unter echokardiografischer Unterstützung vor und erläuterte deren Bedeutung für eine schonende perioperative Versorgung. Anschließend beleuchtete Dr. Lukas Gleirscher, Leitender Arzt für Innere Medizin/Kardiologie, unter dem Titel „Diastolische Dysfunktion – sonographische Spielerei oder doch wichtig für die perioperative Versorgung?“ die Rolle der Echokardiografie in der klinischen Entscheidungsfindung.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der anästhesiologischen Betreuung minimalinvasiver herzchirurgischer Eingriffe. Dr. Frank Vogel ging in seinem Beitrag auf spezifische Anforderungen, Herausforderungen und Lösungsansätze ein. Den Abschluss des Vortragsprogramms bildete Prof. Dr. Erich Kilger, der mit „Perioperatives Vorhofflimmern – Implikationen, Outcomes, Präventions- und Therapiestrategien“ ein häufiges und klinisch relevantes Thema praxisnah darstellte.

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