Der Angriff hat sich bereits am 14. April 2026 ereignet und betraf ausschließlich den externen Dienstleister unimed, nicht aber das Artemed Klinikum München Süd selbst. Zu keinem Zeitpunkt waren die im Artemed Klinikum München Süd gespeicherten Daten, die klinischen Systeme oder die Patientenversorgung betroffen.
Wir stehen mit der unimed in Verbindung und haben auf Anfrage bereits erste Informationen zu Umfang sowie der Art der betroffenen Daten von unimed erhalten bzw. erwarten diese Informationen in Kürze.
Auch wenn eine Veröffentlichung der entwendeten Daten nach Einschätzung der eingebundenen Experten des Dienstleisters nicht wahrscheinlich ist, wird das Artemed Klinikum München Süd dennoch alle betroffenen Personen in den kommenden Tagen persönlich über den Vorfall informieren, von denen sensitive Daten durch den Cyberangriff betroffen sind. Sofern keine sensitiven Daten durch den Vorfall betroffen sind, erfolgt keine gesonderte Benachrichtigung.








